In guten Händen

Immer seltener werden Familienunternehmen innerhalb der Familie übergeben. Der Titel-Aufsatz der jüngsten Ausgabe der Unternehmeredition diskutiert mit Experten die Alternative: das Familienunternehmen zu verkaufen.

Beatrice Rodenstock, Gründerin der Rodenstock-Gesellschaft für Familienunternehmen, hat ihre Expertise beigesteuert und erläutert Gründe für den Rückgang der internen Übergabe.

Die Wunschvorstellung vieler Senior-Unternehmer, das Familienunternehmen an die eigenen Kinder zu übergeben, wird immer seltener wahr. „Zum Teil sind die Kinder des Firmenlenkers nicht ausreichend qualifiziert oder fühlen sich nicht so“, beobachtet Beatrice Rodenstock. Auch die Vorstellung von einer vernünftigen Work-Life-Balance hat sich gewandelt.

Gekränkte Gefühle und unterschiedliche Vorstellungen zur Zukunft der Firma sind weitere Faktoren, die eine familieninterne Nachfolge scheitern lassen können. Doch auch beim Verkauf eines Unternehmens gilt es einiges zu beachten. „Es ist extrem wichtig, dass potenzielle Firmenverkäufer sich vor einer Veräußerung eine realistische Vorstellung von einem zu erzielenden Preis machen“, gibt Beatrice Rodenstock zu bedenken.

Der Artikel von Andrea Martens beschäftigt sich daher auch mit der familienexternen Varianten der Übergabe, wie etwa dem Anteilsverkauf an Investoren, zum Beispiel beim Kofferhersteller Rimowa.

Wenn Sie mehr dazu erfahren wollen, finden Sie ganzen Artikel „In guten Händen“ ab Seite 6 im E-Paper der Unternehmeredition.

Familien bei der erfolgreichen Regelung der Unternehmensübergabe zu unterstützen ist der Schwerpunkt der Rodenstock-Gesellschaft für Familienunternehmen. Finden Sie weitere Informationen dazu unter Nachfolgeregelung.